Fahrscheinautomaten im Wandel – Bundesweites Kreislaufprojekt der Deutschen Bahn
SECOSERV GmbH begleitet von 2026 bis 2029 deutschlandweit den Rückbau und die Verwertung von 1.100 bargeldführenden Fahrscheinautomaten der Deutschen Bahn und ihrer Tochtergesellschaften. Die ersten 250 Automaten bilden den Projektauftakt. Im Rahmen des Kreislaufprojekts sollen technische Komponenten weiterverwendet und rund 300 Tonnen Stahl verwertet werden.
Auftraggeber, Projektumfang und Leistungen
Auftraggeber: Deutsche Bahn und ihre Tochtergesellschaften
Projekt: Bundesweite Verwertung bargeldführender Fahrscheinautomaten
Einsatzort: Berlin (Projektstandort; bundesweite Durchführung)
Projektzeitraum: 2026 bis 2029
Projektumfang: 1.100 Automaten, davon 250 in der ersten Projektphase
Geplante Stahlmenge: rund 300 Tonnen
Leistungen von SECOSERV GmbH:
- Technischer Automatenservice im Rahmen des Rückbauprojekts
- Deutschlandweite Organisation und Durchführung der Demontage
- Prüfung geeigneter technischer Komponenten auf Wiederverwendung
- Sortierung und Vorbereitung von Stahl und weiteren Wertstoffen zur Verwertung
- Koordinierte Abwicklung über mehrere Projektphasen von 2026 bis 2029



Bundesweites Kreislaufprojekt für 1.100 Fahrscheinautomaten
SECOSERV GmbH begleitet den schrittweisen Rückbau und die Verwertung von insgesamt 1.100 bargeldführenden Fahrscheinautomaten der Deutschen Bahn und ihrer Tochtergesellschaften. Mit den ersten 250 Automaten beginnt die Umsetzung des deutschlandweiten Projekts.
Im Mittelpunkt steht die Verbindung aus technischer Demontage und ressourcenorientierter Weiterverwendung beziehungsweise Verwertung von Komponenten und Materialien.
Technische Demontage und Wiederverwendung wertvoller Komponenten
Ausgediente Automaten enthalten mechanische und elektronische Baugruppen sowie verschiedene Wertstoffe. Geeignete Bauteile werden auf Möglichkeiten zur weiteren Nutzung geprüft. Verbleibende Materialien werden für die fachgerechte Verwertung vorbereitet.
Das Projekt erweitert den Automatenservice von SECOSERV um einen auf die Kreislaufwirtschaft ausgerichteten Rückbauprozess. Technische Erfahrung, strukturierte Abläufe und die deutschlandweite Einsatzorganisation greifen dabei ineinander.
Rund 300 Tonnen Stahl als geplantes Verwertungspotenzial
Für den gesamten Projektumfang wird mit rund 300.000 Kilogramm beziehungsweise 300 Tonnen Stahl gerechnet. Diese Angabe bezeichnet die geplante Größenordnung über alle 1.100 Automaten und nicht eine bereits abgeschlossene Verwertungsmenge.
Die geordnete Trennung und Rückführung von Wertstoffen trägt dazu bei, vorhandene Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten.
Umstellung auf bargeldlose und innovative Zahlungswege
Digitale Tickets und bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten verändern die Vertriebsinfrastruktur im öffentlichen Personenverkehr. Der Rückbau bisheriger bargeldführender Fahrscheinautomaten ist Teil dieses technischen Wandels.
SECOSERV übernimmt innerhalb des beschriebenen Projekts Arbeiten an den bestehenden Automaten und deren Verwertung. Die Entwicklung neuer Zahlungssysteme gehört nicht zu diesem Projektumfang. Informationen zur Betreuung von Automaten und Zahlungsterminals bietet der Leistungsbereich Automatenservice und Wartung.
Deutschlandweite Projektorganisation von 2026 bis 2029
Die Durchführung an unterschiedlichen Standorten in Deutschland erfordert abgestimmte Arbeitsabläufe und eine koordinierte Einsatzplanung. Der Projektzeitraum reicht von 2026 bis 2029; die ersten 250 Automaten bilden die Anfangsphase des auf 1.100 Anlagen ausgelegten Vorhabens.
Weitere technische Dienstleistungen rund um Fahrscheinautomaten, Geldlogistik und Betreiberprozesse sind auf den SECOSERV-Leistungsseiten Automatenservice sowie Geld- und Werttransport beschrieben.
Kreislaufwirtschaft und Automatenservice aus einer Hand
Die Verwertung der Fahrscheinautomaten zeigt, wie sich technischer Rückbau, Komponentenprüfung und Rohstoffrückgewinnung in einem deutschlandweiten Projekt verbinden lassen. SECOSERV unterstützt Betreiber technischer Infrastruktur mit planbaren Dienstleistungen und nachvollziehbaren Prozessen.
Automatenservice, Demontage und Verwertung deutschlandweit
Häufig gestellte Fragen
Geeignete Komponenten werden zunächst auf Wiederverwendung geprüft. Verbleibende Materialien werden getrennt und fachgerecht verwertet.
✓ Bauteile auf Eignung prüfen
✓ Stahl und andere Wertstoffe trennen
✓ Ressourcen möglichst lange erhalten
SECOSERV verbindet technischen Automatenservice mit geordneten Rückbau- und Verwertungsprozessen.
SECOSERV begleitet die Demontage und Verwertung bargeldführender Fahrscheinautomaten der Deutschen Bahn und ihrer Tochtergesellschaften deutschlandweit im Zeitraum 2026 bis 2029.
✓ Einsätze bundesweit koordinieren
✓ Automaten strukturiert demontieren
✓ Wertstoffverwertung vorbereiten
Die bundesweite Projektorganisation bündelt technische Arbeiten und Abläufe.
Abhängig von Zustand und technischen Anforderungen kommen mechanische und elektronische Baugruppen für eine weitere Nutzung infrage.
✓ Baugruppen ausbauen und prüfen
✓ Geeignete Komponenten weiterverwenden
✓ Nicht nutzbare Materialien verwerten
SECOSERV setzt auf die Prüfung nutzbarer Technik vor der stofflichen Verwertung.
Digitale Fahrscheine und bargeldlose Bezahlverfahren verändern die Anforderungen an die Vertriebsinfrastruktur. Der Rückbau bestehender Anlagen begleitet diesen Wandel.
✓ Bestehende Automaten geordnet zurückbauen
✓ Technische Komponenten erhalten
✓ Materialien dem Wertstoffkreislauf zuführen
SECOSERV übernimmt die technischen Rückbauarbeiten, nicht die Entwicklung neuer Zahlungssysteme.
Das Projekt umfasst 1.100 bargeldführende Fahrscheinautomaten. Die ersten 250 Anlagen bilden die Anfangsphase. Für das Gesamtprojekt sind rund 300 Tonnen Stahl als geplante Verwertungsmenge vorgesehen.
✓ 1.100 Automaten im Gesamtprojekt
✓ 250 Automaten in der ersten Phase
✓ Rund 300 Tonnen Stahl als Planmenge
Die Umsetzung erfolgt deutschlandweit im Zeitraum 2026 bis 2029.
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